Download Arete bei Platon und Aristoteles Zum Wesen und zur by Hans Joachim Kramer PDF

By Hans Joachim Kramer

Die vorliegende Untersuchung entspringt der philosophiegeschichtlichen Forschungslage im Grenzgebiet des späten Platon und des frü­ rooster Aristoteles, das seit den Werken Jaegers und Stenzeis im Brennpunkt des Interesses steht. Ihr Thema ergibt sich aus der folgenden, in verschiedene Punkte gegliederten Fragestellung.

Show description

Read or Download Arete bei Platon und Aristoteles Zum Wesen und zur Geschichte der platonischen Ontologie PDF

Similar other social sciences books

Policing Football: Social Interaction and Negotiated Disorder

This publication provides a severe portrait of the British police via an in depth ethnography in their paintings at soccer fits. Megan O'Neill not just sheds mild on a subject of excessive media curiosity, soccer hooliganism, but additionally offers the police in a unconditionally clean standpoint. by utilizing the paintings of Erving Goffman, she demonstrates how the police are a much from unified strength.

Post-War Identification: Everyday Muslim Counter-discourse in Bosnia Herzegovina

Stolac, town of departure for this publication and the location the place the writer carried out fieldwork, is found within the south-western nook of Bosnia Herzegovina. The warfare in Bosnia Herzegovina (1992-95) used to be at the start an act of aggression and territorial conquest instigated by means of Serbian political leaders. although, because the conflict stepped forward, it more and more got here to include a number of minor wars, considered one of them fought in Western Bosnia Herzegovina among Croatian and Muslim forces.

Extra info for Arete bei Platon und Aristoteles Zum Wesen und zur Geschichte der platonischen Ontologie

Sample text

Inwiefern sie darüber hinaus gleichwohl auch für eine Wandlung der inneren, esoterischen Position symptomatisch ist, müßte erst mit Hilfe neuer Argumente verifiziert werden. Die bisher greifbaren ein­ schlägigen Indizien sind im folgenden diskutiert, reichen aber für de­ zidierte Schlußfolgerungen nicht aus und bleiben damit künftiger Forschung überwiesen. Die hier zugrunde gelegte Scheidung zweier Phasen des platoni­ schen Schrifttums bringt es mit sich, daß der Begriff der mittleren Dialoge entfällt und nicht von frühen, mittleren und späten, sondern jeder Form negiert, S c h l e i e r m a c h e r setzt dabei voraus, daß sich die Absicht Platons, alles darzustellen, genau in der ihm zugemessenen Lebenszeit habe ver­ wirklichen lassen.

Jede τέχνη ist in umso höherem Maße sie selbst, je mehr sie im Werk aufgeht. Aber die Bindung an das Objekt geht für alles kundige, sachverständige Verfertigen und Tun noch weiter. Die τέχναι unterscheiden sich durch ihre spezifische ll! Der Gedanke gewinnt Kealitat anläßlich der Schilderung des Idealstaates im /, Mtich der „l'olireia“ . mleia Aull rag des platonischen Staates. 4S Hans Joachim Krämer · Arete hei Platon und Aristoteles Leistungsfähigkeit: 346 A: . έκάστην φαμέν βκάστοτε των τεχνών τοΰτφ έτέραν είναι, τω έτέραν την δύναμι ν εχειν.

Es wäre jedoch ein Irrtum, etwa in der „Politeia“ die Summe des platonischen Philosophierens jener früheren Epoche fassen zu wollen. Gerade die „Poli­ teia“ läßt die Philosophie im engeren Sinn, auf welche die politischen Verhältnisse hingeordnet werden sollen, ihrer eigentlichen Beschaf­ fenheit nach im Dunkeln und weist sie nur als den Fluchtpunkt, auf welchen die Realität bezogen werden soll, am Horizont der Erörte­ rung auf. Wo sie darüber in den mittleren Büdiern vereinzelt nähere30 30 D a rau s e rh ellt, w ie problem atisch es ist, Ί Ί ε ρ Ι τα γα Ο ο ΰ ’ vo m Inhalt her au f die Z e it der späteren D ia lo g e fest/u lcgcn , m it der He^riindunp;, die berichte stim m en m it diesen am ehesten überein.

Download PDF sample

Rated 4.82 of 5 – based on 50 votes